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WAGNER-GALA, Wien : “ die Entdeckung des Abends: Stefanie Kopinits, eine Elsa, Elisabeth und Sieglinde von Format...So sang die junge Wienerin “Einsam in trüben Tagen” mit jener äußeren Ruhe und inneren Erregtheit und Vorstellungsgabe, die dem Zuhörer und Zuschauer ihre Visionen tatsächlich vergegenwärtigte. Eine ausgeglichene jugendlich dramatische Stimme mit warmem, klarem Ton, aufblühend in der Höhe und eine exzellente Wagner-Phrasierung verriet tiefes Einfühlungsvermögen in Wagners musikalische Dramaturgie. Die den 2. Teil eröffnende Hallenarie zeugte von der Fähigkeit der Sängerin, sich in eine Bühnensituation hineinzuleben und das Erlebte stimmlich und mimisch zum Ausdruck zu bringen. Jubel war hier ebenso angesagt, wie in ihrem Beitrag zum Liebesduett des Wälsungenpaares.” (“Der Neue Merker”)
ITALIENISCHER OPERNABEND, Salzburg: ..und im Liebesduett Otello-Desdemona, von beiden Interpreten mit viel Wärme und perfekter Phrasierung gesungen. Frau Kopinits´ lyrischer Sopran zeigt eine unwahrscheinliche Steigerungsfähigkeit. Ob „Ritorna vincitor“ (Aida), „Un bel di“ (Butterfly) oder als Desdemona, sie war in Intonation und Vortrag sowie im mimischen und physischen Ausdruck perfekt.
FREISCHÜTZ - Agathe: Die Premierenbesetzung hatte Gesangsstars aufzubieten..Stefanie Kopinits als Agathe überzeugte durch einen lichten, lyrisch gefärbten Grundton von großer Tragweite. Kurzfristig erreichte ihre Stimme auch dramatische Intensität. Ihre Glanzleistung bot die Wiener Sopranistin mit der Arie “Leise,leise...”, die sie im Brautkleid auf düsterer Bühne vor dem Hintergrund einer sternenübersäten, leuchtendblauen Tür zelebrierte: eine Hohepriesterin der Nacht...!”
FLEDERMAUS - Rosalinde: Festspiele Bad Ischl: “Eine Rosalinde mit ungewöhnlichem Charisma ist die Stütze der Aufführung: Stefanie Kopinits spielt sie selbstbewusst, intelligent-kokettierend.” (Neue Zeit)
Sommerfestspiele Graz: “..Regisseur Mark Günther hat in seinen schauspielenden Sängern und singenden Schauspielern die idealen Typen für das böse Spiel gefunden: Stefanie Kopinits ist eine perfekte Rosalinde.” (Kronenzeitung)
ZIGEUERBARON - Saffi “...ragten die Leistungen der Wiener Gäste besonders heraus: Stefanie Kopinits mit ihrem dunkel gefärbten, nach allen Seiten prächtig expandierenden Sopran, in deren Vortrag das Saffi umwitternde Geheimnis lebendig wurde” (Der Neue Merker )
“Bei den Damen holte sich Stefanie Kopinits mit dem berühmten Zigeunerlied der Saffi Sonderbeifall, sie hatte es auch besonders tonvoll und mit sanfter Glut der Stimme gesungen.”
DVORAK - Stabat Mater : “Inniger, melodienreicher Gesang...mühelos erreichte die Sopranistin Stefanie Kopinits die Höhe, scheinbar mühelos schien es auch für sie, von der Höhe aus im Piano eine Phrase zu beginnen, wie es der Komponist in “Fac ut portem Christi mortem” sich vorstellt.”
HAYDN - Die Schöpfung: Berlin: Die junge Sopranistin Stefanie Kopinits aus Österreich brachte die Ausdruckscharaktere ihrer Partie von girrender Koloratur über lyrische Beseeltheit zu Ernst und Würde mit imponierender Souveränität zusammen.”
“Publikumsliebling wurde die österreichische Sopranistin Stefanie Kopinits, die neben einer geschmeidigen wie klaren Stimme auch einen ausstrahlenden Charme mitbrachte.
MOZART-Fest Schwetzingen: Requiem, Litaniae KV 243 “mit Sicherheit war das kurzfristige Einspringen der Sopranistin Stefanie Kopinits aus Wien ein großer Gewinn für die Gesamtbesetzung. Ihre hervorragende Sopranstimme, profunde Technik und Ausdrucksweise durchzogen konstant alle Solisätze der beiden Werke.” (Schwetzinger Zeitung)
LIEDERABEND CAIRO: „A few operasinger can sing lieder: Stefanie Kopinits brought many virtues to her recital: a perfectly trained voice, musically, and a certain way of downplaying her effulgent tones which really cry out for operatic expression. She toned these down to the more tightly-knit and searching voice needed for songs. She performed beautifully: no mannerism, no playing for effect, a quiet, almost relaxed style which unselfishly put song before performance. The result : a true lieder recital."
GRAZ: „Stefanie Kopinits, die in Graz schon Partien wie Micaela, Pamina und Agathe übernahm, überzeugt mit sicherer Interpretationen von ausgewählten Brahms-Liedern. Auch Wagners Wesendonck-Zyklus erhellte sie mit ihrem kraftvollen lyrischen Sopran...“
DUISBURG: „Ein erstklassiger Liederabend...die österreichische Sopranistin sang unter dem Titel „leise flehen meine Lieder“ romantische Lieder von Schubert, Brahms und Strauss. Ein volles Haus und rauschender Beifall waren ihr und dem Wiener Pianisten Markus Vorzellner sicher. Mit lebhaftem Vortrag bannten die Künstlerin und ihr renommierter Begleiter die Zuhörer in sechs Schubert-Liedern... Nach der Pause zwei gut gewählte Blöcke von Brahms und Richard Strauss. Fasziniert lauschte das Publikum, wie die Sängerin Brahms´ volksliedhaft schlichten Liedstil genau traf ... Klar strömend die Lieder von Richard Strauss...“